Pflasterarbeiten in Bruchmühlbach-MiesauPflaster, das auchnach Jahren eben liegt.
Wir pflastern Wege, Hofflächen, Vorplätze und Einfassungen in der Westpfalz und im Saarpfalz-Kreis. Mit Aushub, tragfähigem Unterbau und sauber geschnittenen Kanten.
Pflaster vom Fachbetrieb
Der Stein ist das Letzte, was wir verlegen.
Wenn ein Pflaster nach ein paar Wintern Mulden bekommt oder an den Rändern ausbricht, liegt es fast nie am Stein. Meist war der Unterbau zu dünn, schlecht verdichtet oder das Wasser hatte keinen Weg nach draußen. Deshalb beginnt jede Pflasterfläche bei uns mit dem Aushub: Wir nehmen den alten Belag und den weichen Boden heraus, bis ein tragfähiger Grund da ist.
Danach bauen wir Frostschutz und Schotter in Lagen ein und verdichten jede Lage mit der Rüttelplatte. Erst auf diesem Unterbau kommt das Splittbett, in das wir Stein für Stein verlegen. Randsteine setzen wir in Beton, damit die Fläche seitlich nicht wegwandern kann. Zum Schluss wird eingesandet und abgerüttelt.
Ob Verbundsteinpflaster, Rechteckpflaster oder großformatige Platten: Wir beraten Sie zu Steinen, Farben und Verlegemustern und zeigen, was zu Ihrem Haus passt. Wichtig ist dabei auch das Gefälle. Pflasterflächen brauchen in der Regel etwa zwei bis zweieinhalb Prozent, damit Regen zügig abläuft und sich nicht vor der Haustür sammelt.

- Beläge
- Verbundstein, Rechteckpflaster, Platten
- Flächen
- Wege, Höfe, Vorplätze, Einfassungen
- Unterbau
- Frostschutz und Schotter, lagenweise verdichtet
- Ablauf
- Besichtigung, Angebot, Ausführung
Worauf es ankommt
Darauf achten wir bei jeder Pflasterfläche.
Tragfähiger Unterbau
Die Stärke richtet sich nach Boden und Belastung. Ein Gartenweg braucht weniger als eine befahrene Fläche.
Gefälle und Wasser
Wir legen fest, wohin das Wasser läuft: zur Rinne, in den Rasen oder in einen Einlauf.
Feste Ränder
Randsteine und Einfassungen sitzen in Beton, damit nichts ausweicht.
Saubere Anschlüsse
An Hauswand, Treppe und Garage schneiden wir passgenau zu.
Referenzen
Aus unseren Baustellen.
Diese Fotos zeigen Arbeiten von C&H-Bau Außenanlagenbau aus der Region.



Häufige Fragen
Fragen zu Pflasterarbeiten kurz beantwortet.
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an oder schreiben Sie uns per WhatsApp.
Wie lange dauert eine Pflasterfläche?
Das hängt von Größe, Abbruch des alten Belags und Zugang ab. Einen Gartenweg schaffen wir oft in wenigen Tagen, eine große Hoffläche dauert länger. Den Zeitraum nennen wir Ihnen nach der Besichtigung im Angebot.
Kann das alte Pflaster wieder verwendet werden?
Manchmal ja, wenn die Steine heil sind und Sie mit der Optik zufrieden sind. Oft ist nur der Unterbau das Problem. Das sehen wir vor Ort und sagen Ihnen ehrlich, ob sich das Wiederverlegen lohnt.
Wann ist die beste Zeit zum Pflastern?
Gepflastert wird vom Frühjahr bis in den Spätherbst, solange der Boden nicht gefroren ist. Wer im Frühjahr fertig sein möchte, fragt am besten schon im Winter an, dann lässt sich der Termin gut planen.
Passt oft dazu
Weitere Leistungen.
Einsatzgebiet
Wir bauen auch in Ihrer Nähe.
Unser Betrieb sitzt in Bruchmühlbach-Miesau, Ortsteil Elschbach. Alle Orte im Einsatzgebiet
Anfrage in zwei Minuten
Neues Pflaster geplant?Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Fotos und die ungefähren Maße per WhatsApp genügen. Wir melden uns und kommen zur Besichtigung vorbei.
Erreichbar Montag bis Samstag, 7 bis 17 Uhr

